Zellverfügbar und nicht zellverfügbar

Unsere mehr als 28 jährige Erfahrung mit hauptsächlicher Pflanzenkost hat uns geprägt zu wissen, dass Vitalstoffe, die aus vollwertigen Pflanzen aus der reinen Natur stammen, für unsere menschlichen Zellen optimal verfügbar sind. Synthetisch hergestellte Vitalstoffe, sei es industriell hergestellte Nahrung oder chemisch hergestellte Nahrungsergänzungsmittel sind nicht zellverfügbar und verursachen über kurz oder lang körperliche und geistige Unpestlichkeiten. Synthetisch hergestellte Vitalstoffe haben keinen Wert, der kaum über Hinweise auf den Verkaufsetiketten hinausreicht und belasten Körper und Geist gleichermaßen. Manche Wissenschaftler bezeichnen sie sogar als: "teuren Urin".

Wir leben heute in einer Welt, die Produkte verkaufen kann, weil sie massenhaft beworben werden, nicht weil sie gesund sind, gesund machen, wohlschmecken oder wohl tun. Das betrifft heute den größten Teil der konventionell angebauten landwirtschaftlichen Produkte, deren wesentlicher Zweck darin besteht, dass sie in Massen "billig" in Supermärkten angeboten werden können. Das ist keine Kampfansage. Bauern erfüllen eine ihnen aufgetragene "moderne Herstelltechnik", die das Hauptaugenmerk auf "billige Produkte" nicht aber auf gesunde konzentriert. 

Das klar zu machen ist Teil unserer Aufklärungsaufgabe. Denn es waren nicht die "gesunden Lebens-Mittel", die den Supermärkte erfunden haben. Es waren die Hersteller von Massenwaren, die im Fernsehen angeboten werden, die den Supermarkt kreiert haben. Wer Massen herstellt, muss Wege und Mittel finden Massen abzusetzen. So wurden Supermarktgeschäfte geschaffen.

Die unzähligen Beratungsgespräche in den kleinen Geschäften sind in diesen Konzepten nicht mehr nötig, denn die Konsumenten sind durch die Medien meist besser informiert als die meisten Mitarbeiter in den Supermärkten. Das ist der Grund, warum mehr und mehr kleine Geschäfte vom Markt verschwunden sind, selbst, wenn sie ihre Geschäfte auf Selbstbedienung umgestellt haben. 

Mit Fernsehwerbung, Billigeinkauf und Annonymität wurde der Zeitgeist präzise eingefangen: "Schnell-billig und frisch" einkaufen war dem Konsumenten wichtiger. Die wahre innere Qualität wurde vom Konsumenten vorausgesetzt, ja erwartet aber er hat verabsäumt genau das zu hinterfragen.

Messbare Qualitätsvorgaben, wie zum Beispiel eine bestimmte Krümmung von Gurken, oder die Größe von Eiern, etc. haben an Bedeutung gewonnen, sagen aber überhaupt nichts aus über die innere Qualität der Nahrung. 

Massenherstellung zieht sich zwischenzeitlich durch sämtliche Lebensbereiche. Am Ende steht die Wegwerfgesellschaft mit Ihren monströsen Müllhalden. Dazwischen reihen sich die LKW's aneinander und verstopfen die Strassen der Kontinente des Westens und immer stärker auch die des Ostens. Die Strassen sind zum rollenden Lager unserer Wegwerfwirtschaft geworden.

Begründet wurde dereinst die Entwicklung der Massenherstellung mit einem Trick: Der Hunger der Erde „muss endlich beseitigt werden“. Das Gegenteil ist naturgemäß eingetreten. Noch niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit gab es so viele Menschen, die hungern und daran sterben.

Gleichzeitig kommt auf jeden LKW, der Massenprodukte transportiert, schon bald ein Spitalbett in einem der unzähligen Kranken- und Siechenhäuser in Europa. Was wir in Massen transportieren macht die Massen krank, wen wundert's, dass die Zahl der Kranken so sehr explodiert ist, dass heute kaum einer mehr sich wirklich gesund fühlt. Die Menschen hasten wie hinter einer Milchglasscheibe einem Leben nach, das immer weniger mit Menschenleben zutun hat. Sie fühlen sich nicht krank und haben vergessen, was gesund zu sein heißt.

Zwischen 60 und 75 erleben wir, dass unsere Gesundheit zusammenbricht. Schaut man in die Altersheime erleben die meisten einen so desolaten, menschenunwürdigen Lebensabend, wie keine einzige der tausenden Generationen davor. Ja wir werden älter aber um welchen Preis ?

Wir, die im oder nach dem Krieg geboren wurden haben erlebt, wie die Herstellung von Massenprodukten, die Herstellung hervorragender Qualität, auf die man sich freuen konnte, regelrecht vernichtet hat. Bauern verlieren weltweit ihre Scholle, Millionen Hungriger sind die Folge. Das Land mit der ursprünglich höchsten Fruchtbarkeit - Afrika - überlebte zwar die Kollonialisation - nicht aber den Wahn der Herstellung von Massen - im Zeitalter der Globalisation. Afrika stirbt langsam und leise vor sich hin, der Kontinent an dem sich dereinst die Menschheit entwickelt hat. Es scheint so, wir brauchen wir ihn nicht mehr ?

Erst verlieren unzählige Bauern ihre Landwirtschaft, dann übernehmen die Barone der Massenartikel das Land, bis ihnen die Erde unter ihren Beinen dahingestorben ist. Stirbt die Erde,  stirbt das Volk. Der Leidensweg geht über Vertreibung, Hunger bis zur Immunschwäche.

"Aids macht Waise", ein Plakat das für Spenden aufruft, als ob Spenden daran irgend etwas ändern könnten.

Nehmen wir die Mahnung ernst. Wenn Afrika, der Kontinent mit der höchsten Fruchtbarkeit zum Wüsten- und Steppenland wird, dort, wo alles begonnen hat, was glauben wir, welche Realität es hier bei uns vor der Haustüre geben wird ? Ja und das sehr bald.

Der Supermarkt im Dorf ist nicht genug - wir wollen einen weltweiten Hypermarkt. Die Globalisierung.

Konzerne "kaufen" die Urwälder - die Lungen unseres Planeten und lassen sie abholzen. Die Bauern, die dazu aus allerlei Gründen gezwungen werden, werden mit ein „paar Burgern“ abgespeist. Sie können "Ihr" neues Land kaum 3 Jahre halten. Danach breiten sich die Wüsten über "Ihrem Land" und auf dem Kontinent aus, der noch vor 20 Jahren ein Urwald war: Afrika, Brasilien, Indonesien, Vietnam.....

Der Urwald einst schien noch vor 50 Jahren unsterblich zu sein. Bald wird er nur mehr auf Bildern in Museum zu bewundern sein. 

Aufwachen, denn ohne unser Mittun gäbe es diesen Alptraum nicht. Wir alle zusammen haben die Macht mit unserem Einkaufswagen den Planeten zu zerstören oder aber ihn neu entstehen zu lassen.

Im Supermarkt geht nämlich Mutter Erde den Bach hinunter. Aber ehe das geschieht sind wir selber dran. Wieso ?

Antwort: Wir zerstören den Planeten, nicht der Supermarkt, nicht das Haus und nicht sein Angebot. Jeder einzelne ist beteiligt, jeder ist verantworltich und aboslut keiner ist ausgenommen.

Die Schuld tragen nicht die Konzerne, nicht die Bauern, nicht die Politiker, sondern einer jeder von uns und das an jedem Tag: Es ist ausschließlich nur unsere Einkaufsentscheidung. Was wir in den Einkaufwagen legen und bei der Kasse bezahlen, das macht es aus.

Kein Bauer kann weiter Billigwaren produzieren, wenn Du sie nicht kaufst. Kein LKW bringt die Waren, wenn Du sie nicht kaufst. Kein Konzern Kein Konzern überlebt, wenn Du es mit Deiner Einkaufsentscheidung nicht am leben erhältst. Kein Politiker kann das ändern und die sind es,  die sich ohnedies aus alle dem raushalten, weltweit. 

Das Sterben ist in Afrika weit fortgeschritten. So weit von uns entfernt wird es nicht bleiben.

Begonnen hat es in Europa schon 1880 - 1920. Damals konnte keine Familie aus den ländlichen Gegenden in die damaligen Städte gelockt werden, wenn man ihnen nicht die Möglichkeit geboten hätte, ihr eigenes Obst und Gemüse im eigenen Garten um ihre Wohnmöglichkeit herum anbauen zu können. Wie viele haben den furchtbaren Hunger nach dem zweiten Weltkrieg überlebt , weil sie einen eigenen Garten hatten.  

Nach dem zweiten Weltkrieg schmolzen die Kleingärten dahin. Es zahlte sich nicht mehr aus, wenn das eigene Obst und Gemüse reif war, war es im Supermarkt so "billig" und so einfach zu kaufen. Und außerdem konnten wir im Winter Annanas und im Sommer Orangen kaufen, welch eine Errungenschaft. Millionen haben ihre eigenen fruchtbaren Gärten voll Duft und Geschmack rund um ihre Häuser aufgegeben und ihre Hauen und Rechen in stinkende Rasenmäher getauscht, um stumpfsinnigen "englischen Rasen" zu pfelgen. 

Millionen Hektar Eigengärten verfielen und mit ihnen geübte Eigenverantwortung. Wir tauschten die eigene, gute Qualität reif und frisch aus dem eigenen Garten gegen die "billige" Supermarktqualität. Der Preis ist Abhängigkeit vom schlimmsten - Unvermögen für sich selbst zu sorgen. Der Kaufmann, der Staat, der Politiker wird es schon richten. 

Das Obst und Gemüse rund ums eigene Haus hatte nicht nur die gleiche kosmische Einstrahlung, die wir brauchen, es brachte die Qualität mit Hilfe unserer Mühe. Der Einsatz für uns selbst, die Freude daraus und der himmlische Geschmack, der Duft - viele hätten ihn für kein Geld der Welt eingetauscht. Das eigene Obst und Gemüse sparte Geld und war in jeder Weise ein sehr gesunder Weg. Wir ernteten reif, die Vitalstoffe kommen ja erst in der letzten Reifestufe, wir aßen genußvoll, Familien standen zusammen, Vater Mutter, Kind und Großeltern wußten wofür sie beschäftigt waren.

Heute haben wir zwar viel Zeit und keine anstrengede Arbeit mehr im eigenen Garten. Aber um welchen Preis tauschten wir die gesunden eigenen Früchte um heute öde und stundenlang vor dem Fernseher zu sitzen. Welch ein Erfahrungsschatz, die viele 1000 kostbaren Techniken  im Laufe von Jahrtausenden entwickelt, umgraben, ansähen, ernten, lagern, fermentieren (Sauerkraut), trocknen (Trockenfrüchte), Einrexen (Konserven), einschlagen im Keller, etc. Bei meiner Großmutter gab es zum letzten Mal in unserer Familie Nahrung für das ganze Jahr aus dem eigenen Garten. 

Heute in der Globalisierungszeit ist das anders. Gemüse und Obst wird frühreif, "grün" geerntet, 10.000e km transportiert, tiefgekühlt, mit Farbe bemalt (daß es reif aussieht, weil es sonst niemand kaufen würde), Frische durch Aufgetauen, Reife durch Maschinen, lagern in lebensfeindlicher Umgebung, etc. Was ist da "frisch", wenn es vor Monaten geerntet und im Kühllager wartet ? Niemand weiß offensichtlich wie reife Bananen frisch vom Baum schmecken. Es ist nicht wichtig, Hautpsache billig.

Das nutzen die Multi und servieren uns einen derartigen . . . . . , dass wir heute weder von Qualität, Geschmack, Schönheit etc. sprechen können. Ältere Leute ohne Fahrgelegenheit haben (fast) keine Chance nebenan einzukaufen. Einkaufen ist für sie zum Spießrutenlauf, einer Beschäftigung während eines ganzen Tages werden. Sind sie im Supermarkt endlich angekommen, beantwortet niemand ihre Fragen. Man sucht sich blöd, karrt ohne Hilfe bei jedem Wetter seinen Einkauf zum Auto und viele wissen nicht, wie sie wieder nach Hause kommen. Das ist auch eine Seite von "billig".

Menschen in dünn besiedelten Gegenden müssen oft viele Kilometern zurücklegen, um notwendigsten Dinge zu besorgen, weil konsequenter Weise ist die Nahversorgung zusammengebrochen. Unzählige Arbeitsplätze hoch qualifizierter Menschen sind verloren gegangen für billig, billig und alles zu jeder Zeit, einfach und bequem am meist fernen Platz.

Das Obst im Supermarkt sieht aus wie Obst, Karotten wie Karotten, Karfiol oder Blumenkohl. Grausam, nichts schmeckt mehr und der Duft reifen Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten, ihn kennt wohl keiner mehr. Im Blindversuch können die wenigsten gleich groß geschnittene Karotten von Rüben und den Stunken des Blumenkohls unterscheiden. 

Mit diesem Mist zerstören wir mit jedem Einkauf unseren Planeten und uns selbst. Obst und Gemüse billig, billig – macht nämlich krank. Super feine Qualitäten unserer Eltern aus dem eigenen Garten konnten uns noch gesund machen. 

In 1000 Jahren wird uns keiner glauben, wofür sich Menschen zwischen 1940 und 2005  entschieden haben.

 

Meine Oma war für heutige Verhältnisse arbeitslos, aber sie holte aus ihrem Hausgarten mehr Gesundheit, Freude und Geld ins Haus, als Opa, der schwerste Arbeit in der Hitze am Hochofen leistete, die ihm die Adern ausgetrocknen ließ. Oma hatte alles im Garten. Gemüse, Obst und Kräuter. Waren wir bei Ihr, dann gab es Kuchen und Kaffe. Aber unsere Unterhaltung wurde alle paar Minuten unterbrochen. Leute klingelten an ihrer Tür und Oma gab freudig mit der Rechten und nahm mit der Linken. Abends war ihre linke Tasche prall gefüllt und alle waren glücklich. Mit dem Geld kaufte sie Kleidung, Hausrat, Gartenwerkzeuge und brachte täglich Essen auf den Tisch. Sie kochte für 4 Kinder und den Mann. Ihre Arztkosten waren gering, ihre „Medizin“ waren ihre Kräuter und die schätzte der ganze Häuserblock. Oma war nach heutigem Denken arm, aber sie wußte in ihrem Paradies zu leben. Opa musste nur so viel Geld nach Hause bringen, damit sie die Miete für die Wohnung und für die paar Meter Garten zahlen konnte. Sie hatten kein schlechtes Leben. Sie träumten nicht vom Urlaub, denn für den hatten sie keine Zeit. Was sie hatten machte ihnen Freude und sie waren zufrieden mit dem was sie hatten. Ohne diese Oma wäre der Opa wirklich arm gewesen.

Heute sind viele Leute arbeitslos. Sehr bedauerlich. Aber welch eine wunderbare Chance sich gesund und billig rund ums Haus zu ernähren, gesund zu leben und wenig Steuern zu zahlen.

Sicherlich die Mühe im Garten ist nicht wenig. Aber der Lohn dafür kommt direkt und ohne Umwege ins Haus: Qualität an Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten scheute nie den Vergleich. Der Unterschied war noch nie größer als heute. 

Im Supermarkt finden Sie keine "Lebens-Mittel", Mittel zum Leben. Solche aber sind von unbeschreiblich hohem Wert. Sie finden sie, wenn sie gut schauen auf Bauernmärkten beim Biobauern und im eigenen Garten. Lebens-Mittel sind die wirkungsvollste Gesundheitsvorsorge und der höchste Garant für ein langes und gesundes Leben. Im eigenen Garten sparen Sie Geld. Das mag vielleicht wenig sein, wenn Sie einen Job haben, aber wenn Sie keinen Job haben, dann mag das sehr viel sein. 

Denn mit den "Billig-billig"- Waren geben Sie in Wahrheit sehr viel Geld aus. Allein für Mehrwertsteuer, die Lohnsteuer und Krankenkasse, das sind schon mehr als die Hälfte Ihres Verdienstes. Fragen Sie Ihren Chef, der von Lohnverrechnung etwas versteht. Denn es ist ein gewaltiger Unterschied was sie ihrem Chef kosten und was Sie ausbezahlt bekommen. Nur  wenn der Chef sie kündigt, spart er die ganze Summe und die ist gewaltig was heute ein Mitarbeiter kostet. Davon müssen sie ausgehen, wenn sie die Auswirkungen der Globalisierung verstehen wollen. Warum viele Firmen Menschen in die Arbeitslosigkeit entlassen.

Der Supermarkt ist voll von Nahrungsmittel, die voll sind vom Chemiecoqutail. Ohne diesen gibt es kein billig-billig Einkaufen. Kommt der Coqutail in Ihren Körper, Gnade ihnen Gott. Müssen wir nicht mehr und mehr für das Kranken(un)wesen ausgeben?

Das ist der Grund warum die Krankenkassen sich aus immer höheren Beiträgen finanzieren müssen. Wir erleben Siechtum der Menschen und des Planeten. Wir erleben wie Menschen zu 100.000en verhungern und sich die Wüsten  ausbreiten. Wüsten der Lieblosigkeit. Sie arbeiten bis zum Umfallen wie ein Wahnsinniger und wenn sie nicht mehr können, haben Sie einen menschenunwürdiges Dahinsiechen am Lebensabend. Im Altersheim nur wenn es sich noch ausgeht.

Das ist der Preis für billig, billig.

Warum ? Immer mehr Menschen leiden am Chemiecoqutail. Dieser ständige Begleiter macht allergisch und krank. Kein Wunder dass man sich nicht krank aber auch nicht richtig gesund fühlt. Chemische Zusatzstoffe sind in allen Massenartikel, (Nahrungsmitteln und Kosmetikwaren) ganz selbstverständlich enthalten. Sie sind in vielen Fällen nicht mehr wegzudenken, sondern höchst notwendig, um die Produkte haltbar, geschmackvoller, färbiger, frischer, duftender, etc. zu halten. Der einzige Grund aber warum diese schleichenden Krankmacher in Überfluss in Nahrung und Kosmetik überhaupt erfunden wurden ist,  weil nur mit ihrer Hilfe industriell gefertigte Massenwaren überhaupt hergestellt, gelagert, transportiert und vermarktet werden können.

Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten braucht absolut nichts davon.

Denken Sie bitte daran, dass es bei der Verwendung von Chemie in unserer Nahrung niemals darum geht, wie sehr diese chemischen Zutaten unsere Gesundheit fördern. Es geht einzig und allen darum, wie man es geschickt verdeckt und austrixt, dass es nach Frische aussieht, aber nicht ist und nicht so offensichtlich werden soll, dass das der falsche Weg der Ernährung der Menschen ist mit fürchterlichen Konsequenzen für Sie, die Wirtschaft, das Land, die Umwelt und den Planeten.

Denn es ist noch einmal klar ausgedrückt: Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten braucht absolut nichts davon.

Folglich tritt bei der heutigen Ernährung aus dem Supermarkt auch das Gegenteil ein. Alle anorganische Chemie ist in keiner Weise zellverfügbar. Mit anderen Worten unsere Zellen können diesen Müll nicht verarbeiten. Das sieht man nicht sofort und will es auch nicht sehen, aber spätestens wenn die Gesundheit zusammenbricht ist der Chemiecoqutail an aller erster Stelle die Konsequenz dafür. Denn dieser Gott verdammte Mist hat niemals dafür gedient, dass wir gesünder werden, sondern nur, damit wir getäuscht werden: Alles möge frisch aussehen und der unreif geerntete Apfel, oder die grün geerntete Tomate, Orange, Banane, usw. möge wie reif vom Baum, vom Strauch, etc. aussehen.

Folglich schlägt sich alles in Schlacken nieder, die sich im Laufe von Jahren über den ganzen Körper ausbreiten, nie wieder ausgeschieden werden können und die Grundlage für alles was krank macht bildet, weder vom Tier, das wir später essen werden, noch vom Menschen, wo schlußendlich alles, alles, alles landet. Die Gesundheitsprobleme der Massentierhaltung (BSE, SARS, Hühnerpest, Vogelgrippe etc.) erschrecken uns alle Jahre wieder. Wir denken: "noch einmal davongekommen zu sein". Noch einmal. Wie lange noch ? Bis die gewaltige Epidemie, bis der totale Zusammenbruch da ist. Er ist vorprogrammiert.

Zellverfügbar heisst, dass natürliche Vitalstoffe von unseren Körperzellen aufgenommen werden, als Lebens-Mittel dienen und wie Brennstoff im Körper funktionieren. Zellverfügbar und sehr gesund sind sämtliche Pflanzen- und Gemüsesäfte, wenn Sie ohne Chemie gezogen, frisch geerntet, direkt gepresst und sofort verzehrt werden. Die Masse tut das nicht, im Gegenteil sie kauft lieber Säfte in Flaschen abgefüllt und denkt, dass sie auch gesund wären. Wie denn ? Erstens gehen wesentliche Vitalstoffe durch die Herstellung und Haltbarmachung verloren. Zweitens waren von vornherein schon oder noch welche drinnen ?  

Denken Sie doch einmal wie ein Industrieller: Wozu sollen natürliche Vitalstoffe in Obst und Gemüse überhaupt drinnen sein, wenn sie während dem industriellen Arbeitsprozess ohnedies alle verloren gehen ?  und außerdem, wozu hat man denn die Industriebetriebe, die alle Stoffe synthetisch herstellen können und man feingenau dosieren kann, was immer man in die Fertignahrung hineingeben will - und was man supergut anpreisen kann . Organische, natürliche Vitalstoffe gehen also verloren und werden durch einen billigen synthetische Chemiecoctail ersetzt. Synthetische Vitalstoffe werden plakativ so angepriesen, als wären sie von gesundheitlichem Wert. In Wahrheit sind sie nur in dieser Massennahrung drinnen, weil wenn nichts mehr drinnen ist, kaufen das die Leute nicht. Würde man aber natürliche Vitalstoffe der Industrienahrung zufügen, was eine jede Hausfrau aber wohl erwartet, kann das niemand kaufen, weil das würde fürchterlich teuer werden.

Folglich hat man andere Industriezweige entwickelt, die uns mit synthetischen billigen Nährstoffen versorgen, anorganische Stoffe, die man zusetzt, sagt aber nicht, dass das keine natürlichen Vitalstoffe sind, (aber nur solche unsere Körperzellen ernähren). Und man sagt auch nicht, dass dieser Chemiecoctail unseren Körper verschlammt, weil sonst könnte man nichts von diesem Zeug verkaufen. Dass das nicht jederman klar ist, freut jeden der davon lebt - und bis heute damit ein Geschäft machen kann.......

Ja, die besten Obst- und Gemüsesäfte stellen Sie selbst in Ihrer Küche her aus reif geernteten, frisch gepresstem  Obst oder Gemüse. Solche sind die gesündesten Säfte, wenn sie sie gleich nach Ihrer Herstellung frisch trinken. Und das beste Obst und Gemüse dazu stammt ohne Zweifel aus Ihrem eigenen Garten rund um Ihr Haus herum. 

Wir brauchen die Pflanzen denn nur sie stellen uns Vitalstoffe und Enzyme in kollodialer (zellverfügbarer) Form zur Verfügung. Kollodiale Größe drückt aus, dass die Vitalstoffe so absolut winzig sein müssen, dass sie von unseren Zellen als Nahrung aufgenommen werden können und so unsere Zellen ernähren. Ein Hoch den Pflanzen, die dank Sonnenenergie und Photosynthese anorganische Stoffe aus dem Boden ziehen, in organische Vitalstoffe umwandeln und sie mit Enzymen (Bausteinen des Lebens) durchsetzen. So stellen die Pflanzen einen Supertreibstoff für unsere Körperzellen her, ganz ohne Nebenwirkungen.

Wussten Sie, dass konventionell geerntetes Obst und Gemüse in den letzten 20 Jahren zwischen bis zu 80 % seines natürlichen Nährwertes eingebüßt hat ? Das ist die Konsequenz aus frühreifen Ernten, intensiv in Monokulturen Anbauen, (was die Böden auslaugt), weiten Transportwegen, langen Lagerzeiten, etc. Es ist unglaublich, was für eine Umweltverschmutzung, was für ein Verschiß von Energie erfunden wurde um uns ein paar Kalorien an Nahrungsmittel zur Verfügung zu stellen, damit wir sie billig, billig im Supermarkt einkaufen können.  Und es ist noch einmal unglaublich, welche Komplikationen, insbesondere ältere Leute auf sich nehmen müssen um auch billig, billig fernab ihrer Wohnung einkaufen zu können.

Der zuvor erwähnte Verlust an Nährwerten bei Obst und Gemüse in den letzten 20 Jahren trifft nicht zu für Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten und  nur zu einem kleinen Teil für Obst und Gemüse aus kontrolliert biologischem Anbau, wenn dieses in Ihrer Nähe vollreif und frisch geerntet wird, nur wenige Kilometer (z.B. zum Biomarkt) transportiert und frisch vermarktet wird. Diese Qualität ist nicht billig aber besonders gut für unsere Körperzellen.

Wer also alle Nährstoffe in seinem Obst und Gemüse wünscht und kein Geld ausgeben will, der züchte es selbst rund um sein Haus. Wer arbeitslos oder pensioniert ist, der kann keine sinnvollere Investition für seine Gesundheit tun, braucht kein Geld dafür, lebt gesund mit seiner Arbeit, die zwar kein Geld bringt, aber fröhlich macht, weil das sehr sinnvoll ist vom Ganzen gesehen. Außerdem erlaubt der Eigenanbau wieder alle Fähigkeiten zum eigenen Gärntnern zu entdecken. Man wird unabhängig und übernimmt wieder Verantwortung für sein eigenes Wohlergehen. So ein Leben kann Spaß machen. 

Der Biobauer braucht keinen Supermarkt, damit seine Produkte verkauft werden. Biobauern, die anders denken, denken vielleicht unserer Zeit entsprechend "modern" aber sie werden damit keine Freude haben. Die Supermärkte sind nur an einem billigen Preis interessiert und der steht im absoluten Widerspruch zur vitalstoffreichen, natürlichen, gesunden Qualität. Das wird sich sehr bald herumgesprochen haben. Biobauern sollen ihre Produkte im Hofladen verkaufen, wer keinen Hofladen will, der soll mit anderen Biobauern zusammen einen solchen betreiben oder Hauslieferservice anbieten oder Naturkost- Biomärkte und Bioläden beliefern, wo nur Biowaren angeboten werden und wo keine Chemie neben Biowaren liegt.

Damit wir billig billig einkaufen können, sind riesige Anbau- Monokulturen und Chemie nötig. Der Respekt für die damit verbundene Handarbeit, die die Grundlage für jedes qualitätsvolle Arbeiten in und mit der Natur ist,  bleibt total auf der Strecke. Ein Bauer muss sich entscheiden bestmögliche Qualität zu erzeugen oder billigen Ramsch. Beides gleichzeitig kann nicht gelingen. Hohes Qualitätsbewusstsein hat einen unvergleichbar hohen Wert und steht im Widerspruch zu billig, billig

Ein Biobauer ist qualitätsbewusst oder nicht lange Biobauer. Die einzuhaltenden Vorschriften im Biolandbau erlauben keine billige Massenproduktion. Irgendwann wird sich das bis ins hinterste Tal herumsprechen.

Billig, billig einkaufen passt zu Menschen, die keine Verantwortung übernehmen, die andere für ihre Probleme schuldig machen, den Staat, die Politik, die Krankenkassen, die eigene Frau,  seine Kinder, seine Eltern, aber niemals tragen sie selbst Schuld. Verantwortungsbewusste Menschen bauen in jeder Weise vor. Wahre Gesundheitsvorsorge beginnt mit der Übernahme der Eigenverantwortung für seinen eigenen Körper. Wer auf seinen Körper schaut, seine eigenen Zellen gesund ernähren will, damit sie ihm selbst wiederum optimal dienen können, der entwickelt eine eigene Einstellung zur Qualität. Es entsteht ein höherwertiges Bewusstsein für sein Leben und das findet in der Folge seinen Niederschlag für das Leben aller Wesen dieses Planeten.

Massenherstellung hat dann keinen Platz mehr. Der billige Preis wird unbedeutend, wichtig das eigene kostbare Leben. Diese Form der Selbstliebe, der Selbstachtung hat sehr viel mit Bewußtwerdung zu tun. Die zerstörerische Wirkung von billig, billig wird immer besser gesehen, erkannt, durchschaut und dem keine Kraft mehr verliehen. Der Einkaufswagen im Supermarkt rollt dann zum Wesentlichen. Man ist ein anderer Mensch geworden. Nicht mehr nur der eine Aspekt ist wichtig geworden sondern das Ganze. Wahres, tief empfindbares Wohlbefinden ist das Ergebnis und mehr und mehr wird das als wesentlicher Aspekt erkannt. Nicht mehr das Winzige ist wichtig, sondern Große, alles wird wichtig und wie es zusammenhängt und wie es sich mit allem verbindet und einfügt.

In der Tat die Ernte von eigenem Gemüse und Obst, oder ein Kauf beim Biobauern ist die beste und sicherste Gesundheitsvorsorge. Sie spart schon lange nachweislich enorme Krankheitskosten.

Es ist der bewusste Mensch, der die Bio-Welle im Herzen trägt. Und das sind jeden Tag mehr. Als wir vor 25 Jahren begonnen haben ernährten sich nur 0,4 % der Bevölkerung bewusst gesund und vornehmlich pflanzlich - heute sind es annährend  8 %. 4 % der Bürger in Österreich  ernähren sich heute regelmäßig aus kontrolliert biologischem Anbau. Das heißt statistisch gesehen, dass heute mindestens 1 - 2 Personen in einer jeden Familie befinden, die sich bewusst gesund und Bio ernähren. Manchmal vielleicht zum Leid der Übrigen. Aber ihre guten Beispiele sind um vieles wirkungsvoller und andauernder als alle Werbeausgaben für billig, billig aller Nahrungsindustrien zusammen.

Aufgrund unserer Erfahrung können wir davon ausgehen, dass sich in den nächsten 5 Jahren die Zahl jener, die sich bewusst und gesund ernähren verdoppeln wird. Das ist eine sehr rasante Bewegung, die nicht minder angeheizt wird von ständigen Katastrophenmeldungen (Vogelgrippe, BSE, und anderen Auswirkungen der Massentierhaltung). Letztlich wird diese Bewegung bewirken, dass die Menschen gesünder sind, gesund älter werden, wesentlich weniger die Krankenkassen und Alterheime belasten werden und so letztlich dem Staat helfen werden die Kosten für Krankheit und Pflege in den Griff zu bekommen.

Ein Arzt, der 116 Jahre alt geworden ist und mit 113 noch einen Weltbestseller geschrieben hat gibt den wertvollen Rat: "Wer nicht jeden Tag 1 - 2 EURO für seine Gesundheit ausgibt, wird in naher Zukunft den Lebensstandard eines Arztes mitfinanzieren".

Jeder Tag, an dem Sie 5 Portionen (zu je einem Suppenlöffel voll) Obst und Gemüse möglichst vollausgereift aus kontrolliert biologischem Anbau oder aus dem eigenen ungespritzten Garten zu sich nehmen, schenken Sie Ihrem Körper Gesundheit und all die Nährstoffe, die Ihre Körperzellen in kollodialer Größe benötigen. Diese Menge ist nicht viel, kostet wirklich nicht viel und ist doch ungemein wirkungsvoll. Wer das, aus welchem Grund auch immer, nicht tut, benötigt unbedingt natürlich gereifte, hochdosierte, vollwertige Nahrungsergänzungsmittel, die keinesfalls isolierte Zutaten haben und frei von synthetischen Inhaltsstoffen sind.

Das ist ganz einfach zu erklären: Alles aus frischem Obst und Gemüse ist zellverfügbar und voll von Enzymen. Das ist die Nahrung, die unsere Zellen brauchen, um uns am besten dienen zu können - geben wir sie unseren Zellen doch, denn sie sind es, die mit Hilfe unserer Nahrung, die wir bewußt oder unbewußt auswählen, einen kranken oder gesunden Körper und Geist bilden. Mit anderen Worten: Es ist meine Ernährung, die meine Körperzellen und somit mich krank oder gesund macht oder gesund erhaltet. Daher bin ich (und ich fühle mich auch so) verantwortlich für einen jeden Bissen, den ich zu mir nehme.

Ausschließlich nur nachhaltiges Wirtschaften, so wie sie in ihrem Garten Obst und Gemüse ohne Chemie ziehen und der Biobauer seine Landwirtschaft betreibt (wozu er gesetzlich verpflichtet ist und das wird kontrolliert) garantiert, dass nachfolgende Generationen auch die Vorteile dieses Planeten genießen werden können.