Essen wir uns dumm?

Prof. Crawford, Direktor des Instituts für Gehirnchemie und menschliche Ernährung an der Universität von London Nord hat festgestellt, dass die Kapazität des menschlichen Gehirns nicht mehr länger zu-, sondern messbar abnimmt. Die Indizien verdichten sich, dass die Qualität unserer industriell hergestellten Nahrung immer mehr sinkt und Nahrungsmittelzusatzstoffe sowie hirngängige Chemikalien unserem Gehirn schaden.

 

Dem weltweit eingesetzte Geschmacksverstärker "Glutatmat" wird von zahlreichen Wissenschaftlern eine nervenschädigende Wirkung zugeschrieben und könne daher bei Alzheimer, Parkinson und multipler Sklerose eine unheilvolle Rolle spielen.

So ist in vielen Nahrungsmitteln "Zitronensäure" enthalten. Diese wird in den meisten Fällen leider nicht aus Zitronen, also auf natürlicher Basis hergestellt, sondern synthetisch. Diese aber soll mehrere Schädigungen verursachen, unter anderem soll sie die Aufnahme von Aluminium im Gehirn fördern und so das Alzheimer-Risiko erhöhen.