Silizeen Plus, 25 ml

 

Silizeen Plus, abgefüllt in Glasflaschen zu je 25 ml

Haare, Haut, Nägel, Knorpel und Knochen

Bioverfügbares Silizium, sowie Zink, Selen und Bor

Silizium: Eine Substanz, die in unserer Umwelt besonders häufig vorkommt, wurde für die Erhaltung der Gesundheit leider bisher erstaunlich wenig beachtet und genutzt. Nach dem Sauerstoff ist Silizium das zweithäufigste Element der Erdkruste. Im Körper eines Menschen finden sich jedoch nur rund 1,5 Gramm Silizium, fein verteilt im gesamten Gewebe. Als essentielles Ultraspurenelement sind wir auf eine tägliche Zufuhr von Silizium angewiesen. In der Natur kommt Silizium praktisch nicht frei vor, sondern gebunden an Sauerstoff, als Kieselsäure, also nicht bzw. kaum bioverfügbar.

Zutaten: Wasser, Siliziumdioxid, Kaliumchlorid, Natriumselenat, Zinkchlorid, Borsäure, Emulgator: Plyoxyethylen-sobitan-monopalmitat (Polysorbat20)

Lagerbedingungen: Dicht verschlossen bei Zimmertemperatur lagern. Einmal geöffnet innerhalb von 5 Monaten verbrauchen.

Einnahmeempfehlung: 1 x täglich 7 Tropfen zum Frühstück im Wasser.

Health Claims: Zink und Selen tragen zur Erhaltung von normalen Haaren, Haut und normalen Funktion des Immunsystems bei. Sie schützen beide die Zellen vor oxidativen Stress. Darüber hinaus trägt Selen zu einer normalen Schilddrüsenfunktion und Spermabildung bei. Zink trägt zur Erhaltung von normalen Nägeln, Knochen und der Sehkraft bei.

Allgemeine vom Gesetzgeber vorgeschriebene Information: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. Empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Information:

Vorkommen: Obwohl der Boden voller Silikate steckt, sind die meisten davon in einer biologisch unverwertbaren Form vorhanden. In Lebensmitteln finden wir in der Zwiebel den höchsten Siliziumgehalt. Danach kommt schon die rote Rübe. Leider wird durch die Vorbehandlungen und Verarbeitungen der meisten Lebensmittel der ursprünglichen Siliziumgehalt, oft schon vor dem Kochen reduziert. So enthält gemahlenes Mehl nur noch 2% des ursprünglichen Siliziums. Das verbleibende Silizium in unseren Lebensmitteln wird zudem vom Körper nicht leicht aufgenommen, da es kaum bioverfügbar ist.

Bioverfügbarkeit: Die Aufnahme der Kieselsäure aus der Nahrung oder aus Kieselerde ist wegen der relativ großen Moleküle, in die Silizium eingebaut ist, - für den Organismus recht schwierig. Diese erfolgt in Kopplung an die Zellatmung. Leider schafft der Organismus hier nur eine Resorptionsquote von gerade mal 5 Prozent der zugeführten Kieselsäure.

In Silizeen plus liegt Silizium in kleinen Molekülen (oligomere Form) vor so ist Silizium nahezu 100 % bioverfügbar und kann daher auch hervorragend die Darmwand passieren und verwertet werden.

Silizium und Zink für Haare Haut und Nägel:Silizium ist u. a. für die Strukturbildung und die Funktion von Knochen, Knorpel, Bindegewebe, Haut, Haaren und Nägeln essentiell notwendig. Das Bindegewebe besteht aus Flüssigkeit aber auch aus Fasern die Kieselsäure enthalten. Es verbindet die Organe und sorgt für den Nährstoffaustausch zwischen Blut, Organen und der Lymphe. So versorgt es auch Haut, Haare, und Fingernägel mit Nährstoffen. Da Silizium ein großes Wasserbindungsvermögen hat, sichert es so auch einen ausreichenden Nährstofftransport. Silizium ist an der Bildung von kollagenen Fasern, die in Binde- und aber auch Stützgeweben vorkommen beteiligt und sorgt so sowohl für Festigkeit aber auch für Elastizität.

Zink ist für die Struktur der Haut, Haare und Nägel ebenfalls von zentraler Bedeutung. Das liegt an der Beteiligung des Zinks an den normalen Umwandlungsprozessen innerhalb der Haut: an der Freisetzung des Vitamin A, welches für die Hautneubildung benötigt wird. Zink sorgt für eine geregelte Umwandlung von Linol- zu Linolensäure und hemmt außerdem die Talgproduktion. Durch diese Faktoren und die hemmende Eigenschaft des Zinks auf verschiedene Bakterien, die mitverantwortlich für Akneerkrankungen sind, sollte auch hierbei an den Einsatz von Zinksupplementen gedacht werden. Des weiteren können Symptome wie Hautjucken, Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte (Psoriasis), Hauterkrankungen der Kopfhaut und Haarausfall Hinweise auf eine zu geringe Zinkzufuhr sein.

Demenzerkrankungen (Alzheimer): Die Rolle von Aluminium als Risikofaktor für die Entstehung von Demenzerkrankungen wie z.B. der Alzheimer Krankheit wird seit längerem untersucht. Silizium scheint hier nach den neuesten Studien nachweisen zu können, dass es eine Schutzfunktion erfüllt, da es die Bioverfügbarkeit und somit die Toxizität von Aluminium reduziert.

Selen: Schützt vor allen Dingen vor Zellgiften. Stärkt das körpereigene Immunsystem, bindet giftige Schwermetalle, schützt vor Arterienverkalkung und kann Alterungsprozesse einschränken, die von freien Radikalen ausgelöst werden. Da es Bestandteil unserer Abwehrzellen ist, kann ein Mangel die Infektions- und Krebs-Anfälligkeit steigern.

Einsatzmöglichkeiten:

- Präventiv in Selenmangelgebieten (Deutschland, Österreich und die Schweiz gehören dazu!)

- Schwermetallbelastung (Quecksilber, Cadmium)

- Koronare Herzkrankheiten

- Entzündliche Magen- Darmerkrankungen

- Gelenk- und Muskelerkrankungen

- Krebserkrankungen (besonders auch bei Chemo- oder Strahlentherapie)

Die Wirkung von Silizium, Bor und Zink auf die Knochen:

Zink wird nicht nur im Knochen gespeichert, sondern es wirkt sich auch positiv auf verschiedene entzündliche Knochen- und Gelenkerkrankungen, wie beispielsweise Rheuma, aus. Das liegt an seiner antioxidativen Wirkung. Zink ist des weiteren am Aufbau des Knochen-Kollagens beteiligt. Knochen-Kollagene sind die Gerüsteiweiße des Knochens, welche diesen stabilisieren. Auch hier sollte man spätestens bei einer entzündlichen Knochen- oder Gelenkerkrankung an eine Zinksubstitution denken. Silizium: Knochen bestehen hauptsächlich aus Calcium, Magnesium und Phosphat. Somit sollte man es auf den ersten Blick nicht glauben, aber alles deutet darauf hin, dass Silizium eine bedeutende Rolle dabei spielt, die Knochen stark zu halten. Die Knochen enthalten nämlich auch Silizium und es schleust die Mineralsalze, besonders Kalzium, in die Knochen ein. Beim Knochenaufbau wirkt das Silizium aus Siliziumdioxid im Körper ähnlich wie Vitamin D, indem es die aufbauenden Funktionen beschleunigt. Silizium ist sogar notwendig in der Wachstumsphase beim Aufbau von Schädelknochen, die sehr unterschiedlich zu anderen Knochen gebildet werden, bei denen Knorpel zu Knochen verwandelt werden. Silizium ist, gemäß Prof. Carlisle, einzigartig in der osteogenen Schicht der Knochengewebe lokalisiert. An dieser Stelle, in der Grundsubstanz der Knochen, hilft die Anwesenheit von Silizium ununterbrochen neues Knochengewebe zu bilden. Silizium spielt eine zentrale Rolle im Knochenaufbau durch eine aktive Beteiligung an der Tätigkeit der Osteoblasten (Knochenmasse aufbauende Zellen). Diese Wirkungsweise ist unabhängig von der Funktion des Vitamin D, so dass ein Siliziummangel nicht durch die Gabe von Vitamin D ausgeglichen werden kann. Man kann davon ausgehen, dass die Rolle eines Siliziummangels für die Entstehung der Osteoporose bisher unterschätzt worden ist. Auch die Knochenreparatur ist stark beeinträchtigt beim Fehlen von Silizium. Damit ergibt sich der endgültige Beweis dafür, dass der Verlust von Silizium im alternden Körper regelrecht auf die Knochen geht.

Bor: In Kombination mit Silizium spielt Bor eine wichtige synergetische Rolle innerhalb des Calziumstoffwechsels und agiert ähnlich wie Vitamin D. Es unterstützt einen schnellen und gesunden Knochenaufbau.

Information zur Sicherheit bei der Zufuhr von Bor: In diesem Produkt liegt Bor in einer Dosierung von 7 Tropfen mit 570 µg vor. Internationale Empfehlungen für Erwachsene geben einen Tagesbedarf von 9 mg an. Davon werden ca. 1/3 über die Nahrung aufgenommen, also ca. 3 mg, daher ist eine tägliche Zufuhr von 570 µg Bor sicher und überschreitet auch nicht den Tagesbedarf.

Silizium und die Bildung von Knorpel und Bindegewebe: Auch die Tätigkeit der Chondroblasten, der knorpelbildenden Zellen, wird durch Silizium unterstützt. Silizium ist verantwortlich für die stabilisierend wirkenden Quervernetzungen der Protein-Mucopolysaccharide (Glycoaminoglycane). Auch im Bindegewebe sind diese Glycoaminoglycane für die Gewebefestigkeit und die Feuchtigkeitsspeicherung verantwortlich. Ein Siliziummangel kann somit eine Arthrose begünstigen. Auch Bänder und Sehnen profitieren von einer ausreichenden Siliziumaufnahme. Knorpel sind ein ausgezeichnetes Beispiel für ein Gewebe, in dem Silizium eine zweifache Rolle spielt, nämlich den Struktur- und Gen- Stoffwechsel betreffend. Der Körper braucht Knorpel hauptsächlich als Polsterung zwischen den Gelenken, wo sonst Knochen hart aufeinander stoßen würden.

Bioverfügbares Silizium, sowie Zink, Selen und Bor. Für elastische und kräftige Haare, Haut, Nägel, Knorpel und Knochen. Reduziert die Toxizität von Aluminium. Aluminium gilt als Risikofaktor von Demenzerkrankungen (Alzheimer etc.) Schützt vor Zellgiften, stärkt das körpereigene Immunsystem. Schützt vor Arterienverkalkung, kann den Alterungsprozess verzögern. Wirkt zusammen mit Bor und Zink positiv auf entzündliche Knochen- und Gelenkserkrankungen (Rheuma). Antioxidative Wirkung. Silizium schleust Mineralsalze, besonders Calzium in die Knochen ein und beschleunigt die aufbauende Funktion.

Vom Gesetzgeber vorgeschriebener Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und Lebensweise. Empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

 

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