Kombu Algen (Laminaria japonica) kommen aus den tiefen Gewässern der nördlichen Insel Hokkaido. Sie wird auf natürliche Weise sonnengetrocknet und sind gut für Suppenstock, Saucen, mitgekocht bei Nudelgerichten. Mitgekocht in Bohnen werden Kombu-Algen schneller weich.
Tipp: Bohnen kochen: Bohnen und Kombu-Alge gut waschen, einweichen. Kochzeit ca. 1 Stunde.
Tipp: Kombu-Suppenstock: 1 Stück Kombu auf 1 Liter 10 - 20 Min. kochen. Tipp: Schmeckt noch besser, wenn Sie zuvor allerlei Gemüse schneiden und mitkochen. Tipp: Falls Sie Ihren Magen stärken wollen, geben Sie Kuzu dazu. Kuzu ist ein Bindemittel. Sie finden es unter den Lebensmittel.
Vorsicht: Alle Algen haben einen hohen Anteil an naturgegebenem zellverfügbarem Jod. Um eine Überfunktion der Schilddrüse zu vermeiden sollten alle Algen zusammen 0,2 mg Jod nicht übersteigen. In vielen Büchern steht, dass die Tagesmenge an Algen nicht 10 % der insgesamten Speisenmenge übersteigen sollte. Diese Angabe ist dann nicht richtig.
Nährwerte je 100 g: Brennwert kcal: 140, 586 kJ, Eiweiß: 6,7 g, Kohlenhydrate: 67,1 g, Fett 0,9 g, Jod 60 mg, Kalzium: 710 mg, Phosphor: 200,0 mg, Eisen: 3,9 mg, Natrium: 2800 mg, Kalium: 6100 mg, Kupfer 0,13 mg, Zink 0,8 mg, Mangan 0,25 mg, Carotin 1100 mcg, Vit.E 0,9mg, Vit.K 90 mcg, Vit B1: 0,48 mg, Vitamin B2: 0,37 mg, Niacin: 1,4mg. Vit. B6 0,03mg, Folsäure 260mg, Vit.C 25mg.
Behördliche Information: Der Jodgehalt der Kombu-Algen ist durchschnittlich zehn Mal so hoch als jeder anderen Meeresalge. Nicht mehr je Tag als 0,2 mg Jod je Person je Tag zu sich nehmen. Dies entspricht einer Tagemenge von ca. nur 1-2 mm einer Kombu-Alge. Meeresalgen sind Lieferanten von natürlichem Jod und sind daher für Kinder, Stillende, Schwangere und jodempfindliche Personen nicht geeignet.
Aus diesem Grunde hatten wir die Kombu-Algen vor Jahren aus dem Sortiment genommen und versuchten diese Angelegenheit mit Sachverständigen zu klären. Nun der Wettbewerb verkauft die Kombu-Algen als Badezusatz – ohne jeden Warnhinweis auf Jod. Viele tausend Makrobioten – so auch wir selbst – nehmen Kombu-Algen jeden Tag, die meisten von uns schon seit mehr als 30 Jahren, wegen ihrem natürlichen Gehalt an Jod und ihren wertvollen Nährstoffe. Folgt man den Behörden der EU dann entspricht unsere Konsumation von Kombu-Algen einer Überdosierung des 60-fachen Wertes, der von den Behörden als Höchstgrenze angegeben ist. Dieser Wert würde laut den Behörden eine starke Überreaktion der Schilddrüse verursachen.
Aber wir selbst und die 100 Millionen Japaner, für die gleichsam Kombu-Algen auf der Tagesordnung stehen, haben nichts davon gemerkt. Dennoch raten wir zuerst mit kleinsten Mengen zu beginnen und erst später, wenn keine Reaktion feststellen können, die Dosis langsam zu steigern.
Wenn Sie mehr über die Jod, insbesonder über behördlich erlaubte künstliche Jodgaben bei einer Unzahl von Lebensmittel und den Folgen von künstlichem Jod (Jod-Allergie) im Vergleich zur Situation im Umgang mit natürlichem Jod z.B. Aus Meeresalgen wissen wollen, dann fordern Sie bitte unser Gratis Info Jod an in dieser Abteilung.