Unsere mehr als 30 jährige Erfahrung mit hauptsächlicher Pflanzenkost hat uns geprägt zu wissen, dass Vitalstoffe, die aus vollwertigen Pflanzen aus der reinen Natur stammen, für unsere menschlichen Zellen optimal verfügbar sind.
Synthetisch hergestellte Vitalstoffe, sei es industriell hergestellte Nahrung oder chemisch hergestellte Nahrungsergänzungsmittel sind nicht zellverfügbar und verursachen über kurz oder lang körperliche und geistige Unpestlichkeiten. Synthetisch hergestellte Vitalstoffe haben keinen Wert, der kaum über Hinweise auf den Verkaufsetiketten hinausreicht und belasten Körper und Geist gleichermaßen. Manche Wissenschaftler bezeichnen sie sogar als: "teuren Urin".
Wir leben heute in einer Welt, die Produkte verkaufen kann, weil sie massenhaft beworben werden, nicht weil sie gesund sind, gesund machen, wohl schmecken oder wohl tun. Das betrifft heute den größten Teil der konventionell angebauten landwirtschaftlichen Lebensmittel, deren wesentlicher Zweck darin besteht, dass sie in Massen "billig" in Supermärkten angeboten werden können.
Das ist keine Kampfansage. Bauern erfüllen eine ihnen aufgetragene "moderne Herstelltechnik", die das Hauptaugenmerk auf "billige Produkte" keineswegs aber auf gesunde konzentriert.
Das klar zu machen ist Teil unserer Aufklärungsaufgabe. Denn es waren nicht die "gesunden Lebens-Mittel", die die Supermärkte erfunden haben. Es waren die Hersteller von Massenwaren, die im Fernsehen angeboten werden. Sie haben den Supermarkt kreiert. Wer Massen herstellt, muss Wege und Mittel finden auch Massen abzusetzen. So wurden Supermarktgeschäfte geschaffen.
Die unzähligen Beratungsgespräche in den kleinen Geschäften sind in diesen Konzepten nicht mehr nötig, denn die Konsumenten glauben, dass sie durch die Medien viel besser informiert werden als in den kleinen Naturkoststuben um die Ecke. Das ist der Grund, warum mehr und mehr kleine Geschäfte vom Markt verschwunden sind.
Mit Fernsehwerbung, Billigeinkauf und Annonymität wurde der Zeitgeist präzise eingefangen: "Schnell-billig und frisch" einkaufen war dem Konsumenten wichtiger. Die wahre innere Qualität wurde vom Konsumenten vorausgesetzt, ja erwartet aber er hat verabsäumt genau das zu hinterfragen.
Messbare Qualitätsvorgaben, wie zum Beispiel eine bestimmte Krümmung von Gurken, oder die Größe von Eiern, etc. haben an Bedeutung gewonnen, sagen aber überhaupt nichts aus über die innere Qualität der Nahrung.
Massenherstellung zieht sich zwischenzeitlich durch sämtliche Lebensbereiche. Massenherstellung zieht die Wegwerfgesellschaft mit Ihren monströsen Müllhalden nach sich. Dazwischen reihen sich die LKW's aneinander und verstopfen die Strassen der Kontinente. Die Strassen wurden zum rollenden Lager unserer Wegwerfwirtschaft.
Begründet wurde dereinst die Entwicklung der Massenherstellung dem längst Trick: sie würde den Hunger der Erde beseitigen. Das Gegenteil ist eingetreten. Noch niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit gab es so viele Menschen, die hungern und an Hunger sterben und täglich werden es mehr.
Gleichzeitig kommt auf jeden LKW, der Massenprodukte transportiert, schon bald ein Spitalbett in einem der unzähligen Kranken- und Siechenhäuser in Europa. Was wir in Massen transportieren macht die Massen krank. Es ist nicht mehr die Frage ob man krank wird, sondern nur mehr wann und letztlich dann krank stirbt.
Immer weniger Menschen fühlen sich glücklich und gesund. Sie werden gesundgeschrieben, doch untrüglich explodiert die Zahl der Kranken und Siechen. Kaum einer fühlt sich heute als wirklich gesund. Die Menschen hasten wie hinter einer Milchglasscheibe einem Leben nach, das immer öfter in Unglücklichsein, Alleinsein und Einsamkeit endet. Sie fühlen sich nicht krank und haben vergessen, was gesund zu sein heißt.
Zwischen 60 und 75 erleben wir, dass unsere Gesundheit zusammenbricht. Schaut man in die Altersheime erleben die meisten einen so desolaten, menschenunwürdigen Lebensabend, wie keine einzige der tausenden Generationen vor uns.
Ja wir werden älter aber um welchen Preis ?
Wir, die im oder nach dem Krieg geboren wurden haben erlebt, wie die Herstellung von Massenprodukten, die Herstellung hervorragender Qualität, auf die man warten musste und sich freuen konnte, regelrecht vernichtet hat. Mit ihr Millionen an Arbeitsplätzen weltweit.
Bauern verlieren zu 100.000en ihre Scholle weltweit. Lebensmittel müssen über 1000e Kilometer herangekarrt werden. Das ist teuer und Millionen Menschen, die immer ärmer und hungriger werden sind die Folge.
Das Land mit der ursprünglich höchsten Fruchtbarkeit - Afrika - überlebte zwar die Kolonialisation - nicht aber den Wahn der Massenherstellung - im Zeitalter der Globalisasierung. Der ganze Kontinent Afrika stirbt langsam und leise vor sich hin. Der Kontinent an dem sich dereinst die Menschheit entwickelt hat. Brauchen wir ihn nicht mehr ?
Erst verlieren unzählige Bauern ihre Landwirtschaft, dann übernehmen die „Barone“ das Land. Das war früher so und jetzt genau so. Unter ihren Beinen stirbt die Erde dahin. Stirbt die Erde, stirbt das Volk. Der Leidensweg geht über Vertreibung, Hunger bis zur Immunschwäche: Seuchen.
"Aids macht Waise", ein Plakat das lautstark für Spenden aufruft, als ob Spenden daran irgend etwas ändern könnten, denn die Kranken sterben leise dahin.
Nehmen wir die Mahnung ernst. Wenn Afrika, der Kontinent mit der höchsten Fruchtbarkeit zum Wüsten- und Steppenland wird, dort, wo alles begonnen hat, was glauben wir, welche Realität uns hier erwartet vor der Haustüre ? Bald, sehr bald.
Der Supermarkt im Dorf ist nicht genug - wir wollen einen weltweiten Hypermarkt. Die Globalisierung.
Konzerne "kaufen" die Urwälder, die Lungen unseres Planeten und lassen sie abholzen. Die Bauern, die dazu aus allerlei Gründen gezwungen werden, werden mit ein „paar Burgern“ abgespeist. Sie können "Ihr" neues Land kaum 3 Jahre halten. Danach hat Kunstdünger und Schädlingsbekämpfungsmittel den Boden aufgezehrt und es breiten sich anstelle der Urwälder Wüsten aus. Bald, sehr bald haben wir dort Wüsten, wo noch vor 20 Jahren ein Urwald war: Afrika, Brasilien, Indonesien, Vietnam, usw. Galt ein Urwald noch vor 50 Jahren als unsterblich, werden wir ihn bald nur mehr auf Bildern in Museum bewundern können.
Aufwachen, denn ohne unser Mittun gäbe es diesen Alptraum nicht. Wir alle zusammen haben die Macht mit unserem Einkaufswagen den Planeten zu zerstören, was wir emsig auch tun oder aber ihn neu entstehen zu lassen, wenn wir unsere Kaufgewohnheiten umstellen. Noch ist es nicht zu spät.
Im Supermarkt geht nämlich Mutter Erde den Bach hinunter. Aber ehe das geschieht sind wir selber dran. Warum ? Weil wir es sind, die den Planeten zerstören, nicht der Supermarkt, nicht das Einkaufszentrum, nicht die konventionelle Landwirtschaft, die mit Kunstdüngern und Gift, Gift, Gift auf die Felder streuen. Wir sind es. Wir halten dieses Rad am Drehen. Jeder einzelne ist beteiligt, jeder ist verantwortlich und keiner ist davon ausgenommen.
Die Schuld tragen nicht die Konzerne, nicht die Bauern, nicht die Politiker, sondern ein jeder von uns und das an jedem Tag. Es ist ausschließlich unsere ureigenste Einkaufsentscheidung. Denn was wir in unserem Einkaufwagen legen wird morgen neu geschaffen. Diese Entscheidung von Millionen Menschen bestimmt ob wir zerstören, Müllhalden füllen, Kontinente mit Straßen zupflastern, Krankheit, Chaos, Zerstörung, Massenmüllhalden, usw. Niemand anderer.
Kein konventioneller Bauer könnte weiterhin seine kranken landwirtschaftlichen Produkte mit Kunstdünger und Schädlingsbekämpfungsmittel erzeugen, wenn Du sie nicht im Supermarkt in Deinen Einkaufwagen hineinlegst. Würdest Du mehr Produkte vom Biobauer einkaufen, dann würden mehr Bauern sich umstellen auf Biolandbau ohne Kunstdünger und ohne Schädlingsbekümpfungsmittel. Du bestimmst das mit all dem was Du in Deinen Einkaufswagen hineinlegst. Du bestimmst damit auch wie viele LKW’s über die Landstrasse rollen und Du bestimmst noch viel mehr, nämlich alles. Kein Konzern kann überleben, wenn Du seine Waren nicht mehr in Deinen Einkaufwagen legst. Du bestimmst es, wer überlebt, wessen Waren die Du in Deinen Einkaufwagen hineinlegst. Kein Politiker kann das ändern nur Du kannst das ändern.
Das Sterben ist in Afrika weit fortgeschritten. So weit von uns entfernt ist das nicht und wird es auch nicht bleiben, wenn Du nicht darüber nachdenkst und Dich informierst.
Begonnen hat es in Europa schon in den Jahren 1880 - 1920. Damals konnte keine Familie aus den ländlichen Gegenden in die damaligen Städte gelockt werden, wenn man ihnen nicht die Möglichkeit geboten hätte, ihr eigenes Obst und Gemüse im eigenen Garten um ihr Haus herum anzubauen. Wie viele konnten den furchtbaren Hunger nach dem zweiten Weltkrieg überleben , weil sie einen eigenen Garten hatten.
Nach dem zweiten Weltkrieg schmolzen die Kleingärten dahin. Viele junge Menschen dachten, damals, dass es sich nicht auszahlt. Wenn das eigene Obst und Gemüse reif war, war es im Supermarkt so "billig" und so einfach einzukaufen. Niemand kontrollierte die Qualität, roch und schmeckte an dem was da so einladend im Markt angeboten wurde, denn es war unvergleichbar mit der Qualität aus dem eigenen Garten. Und im Winter Kirschen und Annanas zu kaufen, welch eine Errungenschaft. Millionen haben in den letzten 70 Jahren ihre eigenen fruchtbaren duftenden Gärten mit geschmackvollen Früchten rund um ihre Häuser aufgegeben und in stumpfsinnige "englische Rasenflächen umgewandelt auf denen sie stinkende laute Rasenmäher beschäftigen um noch kürzeres Gras zu schneiden. Die Vielfalt an Pflanzen, Gerüchen und Fähigkeiten ging verloren.
Millionen Hektar Eigengärten verfielen, mit ihnen geübte Eigenverantwortung. Wir tauschten die eigene, einzigartige Qualität reif und frisch aus dem eigenen Garten gegen "billige" kranke Pflanzen aus dem Supermarkt.
Ja krank ja. Niemand weiß, dass Kunstdünger Pflanzen krank macht. Ja die meisten Menschen würden nicht einmal kranke Pflanzen erkennen, konventionelle Landwirte miteingeschlossen. Die Kinder in der Schule lernen es nicht. Nur die Hersteller von Kunstdüngern und Schädlingsbekämpfungsmittel wissen es ganz sicher. Wenn man erst die Pflanzen mit Kunstdünger bearbeitet, werden sie krank. Das sichere Zeichen der Krankheit der Pflanzen sind die Schädlinge. Sie kommen und fressen die kranken Pflanzen. Die Ernten sind verloren, wenn der gleiche Industriebetrieb, der den Dünger lieferte nicht auch die Schädlingsbekämpfungsmittel liefert. Der dumme Bauer spritzt diese giftigen Mittel auf seinen Acker, vergiftet sich und die Pflanzen und den Boden darunter.
Er ist der Chemiekeule aufgesessen und er liefert seine kranken Pflanzen an den Supermarkt und so kommen kranke Pflanzen in unser Haus und den Kochtopf.
Wie macht der Biobauer das ?
Erst einmal darf der Biobauer (wohlweislich) keinen Kunstdünger verwenden. Folglich muss er sich um seine Humusdecke unterhalb seiner Pflanzen kümmern. Mit Kompost durch Mulchen oder Kompostgaben von seinen Kompostmeilern oder der Stallstreu wertet er den Boden auf. Dann pflügt oder eggt und sät er gleichzeitig die Saat ein und später erntet er.
Jeder Schädlingsbefall zeigt ihm, wo seine kranken Pflanzen stehen. Dort fehlen Nährstoffe. Diese finden sich in seinem Kompost. Daher trägt er Sorge guten Kompost herzustellen von seinen Abfällen. Nach der Ernte kümmert er sich um die Flächen wo kranke Pflanzen standen mit speziellen Kompostgaben. Im nächsten Jahr stehen dort keine kranken Pflanzen mehr.
Im Biolandbau ist der Verlust durch Schädlingsfraß gering. Schädlinge fallen nämlich keine gesunden Pflanzen an, nur kranke. Das weiß der Biobauer. Vielleicht weiß er nicht, dass die Schädlinge die gesunden Pflanzen gar nicht einmal sehen können. So hat es nämlich die Existenz eingerichtet, dass der Schädling nur kranke Pflanzen sehen kann. Weil Schädlinge sind nun einmal sehr nützliche Wesen im Sinne der Existenz. Sie markieren und stellen sicher, dass weder Mensch noch Tier kranke Pflanzen zu sich nehmen.
Der konventionelle Bauer weiß das nicht. Für ihn sind Schädlinge keine willkommenen Himmelsgeschöpfe, sondern Teufelszeug, das vernichtet gehört. Aber das Ganze ist nur ein Trick um solchen Chemiebetrieben ein Geschäft zu vermitteln und dieser Bauer ist da hinein gefallen, weil er auch nicht weiß, wie man gesunde Pflanzen aufziehen kann. Das weiß eben nur der Biobauer. Und der weiß, das die Existenz ihm hilft und Schädlinge nur die im ultravioletten Licht verschobenen kranken Pflanzen, nicht aber gesunde sehen können.
Die Gifte, die die der konventionelle Bauer einsetzt, die vergiften sein Land, die Ernte und stellen sicher, dass in die Supermärkte nur kranke Pflanzen gelangen können. Weil keines der Gifte macht eine kranke Pflanze gesund. Es ist genau so wie in der symptomatischen Medizin. beide bekämpfen nur die Krankheitserreger.
Also Schädlinge töten macht die Pflanzen nicht gesund. Sie täuschen uns nur, weil kein Schädlingsbefall im Supermarkt, weil die Giftdecke über allem das verhindert, denken wir die Pflanzen wären gesund. Welch ein Irrtum. Die Pflanzen, die aus dem konventionellen Landwirtschaften kommen sind krank und wir kaufen in den Supergeschäften nur kranke Pflanzen, wenn wir Pflanzen aus dem konventionellen Landbau kaufen.
Kranke Pflanzen machen Mensch und Tier krank. Es ist einfach und durchsichtig, dass mit steigender Produktion an Kunstdüngern und Schädlingsbekämpfungsmittel im Laufe der vergangenen 60 Jahre alle Zivilisationskrankheiten gestiegen sind, ebenso die Zahl der Spitäler und Spitals- und Pflegebetten, ebenso die Ausgaben für das Gesundheitswesen, die sogar so stark ausgeufert sind, dass man das Gesundheitswesen, besser Krankheitsunwesen nicht mehr finanzierbar geworden ist.
Auf der anderen Seite steigt die Zahl jener Menschen ständig, die sich bewusst über 20 – 30 Jahre mit biologischem Gemüse, Getreide und Obst ernährt haben und in der ganzen langen Zeit niemals krank wurden. Gesunde Pflanzen sind eine Grundbedingung, um sich gesund zu ernähren und selbst gesund zu halten. Der wahre Wert gesunder Pflanzen sind die ungezählten Nährstoffe in den Pflanzen, wahrscheinlich einige 100, verglichen zu einer handvoll in Pflanzen aus dem konventionellem Landbau. Was also den kranken Pflanzen fehlt sind die Nährstoffe oder anders ausgedrückt, was eine Pflanze gesund erhält ist ihr volles Spektrum an natürlichen Nährstoffen.
Trotzdem die Menschen, die sich biologisch ernähren wesentliche Beitragszahler für jene sind, die sich von kranken Pflanzen aus dem konventionellem Landbau ernähren, ufern die Kosten für Krankheiten aus und dabei haben wir ja noch gar keine Zeit wütender Seuchen erlebt, wie sie uns mit der Gefahr der Vogelgrippe ausgemalt wurden. Weil die meisten Krankheitserreger gegen fast alle Antibiotika resistent geworden sind.
So die Menschen, die sich weiter mit kranken Pflanzen aus dem Supermarkt und dort aus dem konventionellen Landbau ernähren wollen, die leben sehr gefährlich. Ihre Ernährung macht sie nicht gesund, sondern krank und das kann auf die Dauer nicht gut gehen.
Nur im eigenen Garten, wo kein Kunstdünger verwendet wurde und alles aus dem biologischem Anbau ist gesund, vielfältig und voll von Pflanzennährstoffen. Diese primären und noch mehr die sekundären Pflanzennährstoffe sind es, die wir in jeder Sekunde brauchen, um gesunde neue Zellen im Körper entwickeln zu können. Wohlgemerkt 50.000 Zellen teilen sich in jeder Sekunde. Aber wenn im Moment der Zellteilung nicht alle Nährstoffe für die Zelle vorhanden sind, entstehen keine gesunden, vollwertigen widerstandsfähigen Zellen, sondern solche, die den Organismus überfordern (Freie Radikale) oder solche, die nicht lebensfähig sind und in kurzer Zeit wieder erneuert werden müssen, was dann zu Krankheiten und rascher Alterung führt.
Heute zahlen wir einen hohen Preis dieser Abhängigkeit vom schlimmsten. Wir erhalten nicht nur kranke Pflanzen aus dem konventionellen Landwirtschaft, sondern die meisten Menschen sind unfähig selbst für sich in einem eigenen Garten selbst zu sorgen.
Welche Schuld wollen wir dem Supermarkt, dem Staat, den Politikern da geben ?
In weniger als einer Generation ist dieses fantastische Wissen, wie man einen eigenen Garten bestellt verloren gegangen. Zugleich verurteilen die Menschen und die Chemiekonzerne den qualitätsvollen Biobauer, weil er angeblich so teuer ist. Aber der Biobauer weiß, dass er gesunde Pflanzen zieht. Würden die Menschen ihre Krankheiten selber bezahlen müssen, sie würden schnell draufkommen, wie schnell man mit gesunden Pflanzen gesund wird.
Und das wissen gar nicht so wenige Menschen. Die Zahl jener, die sich von Bioprodukten ernähren steigt ständig. Die Zahl der Biobauern liegt bei über 12 % aller Bauern. Die Zahl der Leute, die sich um alternative Heilung umsehen ist stark im Steigen. Dass ein Zusammenhang zwischen natürlichen Nährstoffen und Gesundheit bestehen, wissen die meisten Menschen. Immer mehr Menschen kehren künstlichen Nahrungs- und Heilmittel den Rücken.
Kein Wunder, weil alle Krankheiten sind darauf zurück zu führen, dass im Körper ein Mangel an Nährstoffen besteht. Beseitigt man den Mangel, geht die Krankheit weg. Kein Arzt kein Apotheker und kein Landwirt kann einen Menschen gesund machen. Das besorgt die in uns innewohnende Abwehrkraft, Immunität. Stärken wir sie geht es schnell bergauf, schwächen wir sie geht es schnell bergab. Wie kann man unsere Immunität stärken? Nehmen Sie nur mehr natürliche Nährstoffe zu sich, verzichten Sie auf alles Künstliche in Ihrer Nahrung.
Auf unserer Homepage können Sie über den Arzt Dr. Norman Walker nachlesen unter: „Wie man 120 Jahre alt wird“.